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    Startseite » Bratkartoffeln aus gekochten Kartoffeln – So gelingt der Klassiker
    Ratgeber

    Bratkartoffeln aus gekochten Kartoffeln – So gelingt der Klassiker

    Stefanie AndrackBy Stefanie Andrack22. Februar 202611 Mins Read
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    Bratkartoffeln aus gekochten Kartoffeln – So gelingt der Klassiker
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    Bratkartoffeln aus gekochten Kartoffeln begeistern mit ihrem knusprigen Biss und dem besonderen Aroma, das durch die richtige Zubereitung entsteht. Wer diese deftige Spezialität genießen möchte, sollte einige einfache Schritte beachten. Die wichtigsten Tipps beginnen schon bei der Wahl und Vorbereitung der Kartoffeln – hier liegt oft schon der Schlüssel zum Erfolg.

    Mit etwas Übung gelingt es Dir, die Scheiben gleichmäßig anzubraten und außen goldbraun sowie innen angenehm zart zu servieren. Für den vollen Genuss sorgen passende Gewürze und das richtige Timing beim Wenden. Frische Kräuter runden das Gericht herrlich ab und machen Bratkartoffeln zu einem echten Alltagsliebling.

    Das Wichtigste in Kürze

    • Kartoffeln am Vortag kochen und vollständig auskühlen lassen für optimale Knusprigkeit.
    • Gekochte Kartoffeln schälen und in gleichmäßige, etwa 5 mm dicke Scheiben schneiden.
    • Scheiben portionsweise in Butterschmalz goldbraun und kross anbraten, selten wenden.
    • Zwiebeln, Salz, Pfeffer und optional Kümmel sorgen für das typische, herzhafte Aroma.
    • Vor dem Servieren mit frischer Petersilie bestreuen und heiß genießen.

    Kartoffeln am Vortag kochen und vollständig abkühlen lassen

    Damit Deine Bratkartoffeln wirklich knusprig und zugleich schön locker werden, empfiehlt es sich, die Kartoffeln bereits am Vortag zu kochen. So haben sie genug Zeit, vollständig auszukühlen und überschüssige Feuchtigkeit kann entweichen. Dadurch behalten die Scheiben beim späteren Anbraten ihre Form und zerfallen nicht so leicht.

    Koche die Kartoffeln mit Schale in leicht gesalzenem Wasser, bis sie gerade eben gar sind – das erkennst Du daran, dass ein Messer mühelos hineingleitet. Nach dem Kochen gießt Du das Wasser ab und lässt die Kartoffeln nochmals gut abdampfen. Am besten lagerst Du sie über Nacht offen oder nur leicht abgedeckt im Kühlschrank. Die abgekühlten Kartoffeln lassen sich am Folgetag einfacher schälen und schneiden.

    Mit diesem Schritt sorgst Du dafür, dass Deine Bratkartoffeln die richtige Konsistenz erhalten und später besonders aromatisch schmecken. Ein wenig Geduld zahlt sich hier ganz eindeutig aus.

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    Kartoffeln schälen und in gleichmäßige Scheiben schneiden

    Bratkartoffeln aus gekochten Kartoffeln – So gelingt der Klassiker
    Bratkartoffeln aus gekochten Kartoffeln – So gelingt der Klassiker

    Jetzt ist es an der Zeit, die gegarte Kartoffeln zu schälen. Das Abziehen der Schale geht bei gut abgekühlten Knollen besonders einfach und schnell von der Hand. Falls Du möchtest, kannst Du natürlich auch festkochende oder vorwiegend festkochende Sorten verwenden – beide eignen sich hervorragend für Bratkartoffeln. Nach dem Schälen solltest Du darauf achten, alle grünen Stellen sowie eventuell beschädigte Bereiche vollständig zu entfernen, damit später nur der feine Geschmack im Vordergrund steht.

    Beim Schneiden kommt es darauf an, dass die Scheiben möglichst gleichmäßig dick sind. Am besten gelingen Dir etwa 5 mm dicke Scheiben. Nutze dazu ein großes, scharfes Messer oder einen stabilen Eierschneider, um präzise Schnitte zu machen. Gleichmäßige Scheiben sorgen dafür, dass beim Braten alle Stücke zum selben Zeitpunkt gar werden und eine appetitliche Bräunung erhalten.

    Achte außerdem darauf, die Kartoffelscheiben weder zu klein noch zu groß zu schneiden. Sind sie zu dünn, verbrennen sie leichter; zu dick geraten sie mitunter nicht richtig durch und verlieren ihre typisch knusprige Struktur. Geduld beim Schneiden zahlt sich am Ende aus, denn sorgfältig vorbereitete Scheiben sind die Grundlage für perfekte Bratkartoffeln.

    Pfanne auf mittlerer Stufe mit Butterschmalz erhitzen

    Bevor es ans eigentliche Braten geht, solltest Du Butterschmalz auswählen und dieses in einer Pfanne auf mittlerer Hitze schmelzen lassen. Butterschmalz eignet sich aufgrund seines hohen Rauchpunkts besonders gut, da es selbst bei längerer Bratzeit nicht verbrennt und zudem einen angenehm nussigen Geschmack an die Kartoffeln abgibt.

    Achte darauf, die Pfanne genügend groß zu wählen – so kannst Du die Kartoffelscheiben in einer Schicht auslegen und stellst sicher, dass jede einzelne ausreichend Kontakt zur heißen Oberfläche bekommt. Dadurch wird jede Scheibe schön kross. Falls Du größere Mengen zubereitest, brate besser portionsweise und ergänze bei Bedarf jederzeit etwas frisches Fett.

    Sobald das Butterschmalz leicht zu „blubbern“ beginnt, ist der perfekte Moment gekommen, um die vorbereiteten Kartoffelscheiben einzulegen. Sie sollten beim Kontakt mit dem heißen Fett leise brutzeln – ein Zeichen dafür, dass die Temperatur optimal ist. Nimm Dir Zeit, denn nur so entsteht jene herrliche Kruste, für die Bratkartoffeln bekannt sind. Nicht zu heiß, damit nichts anbrennt, aber auch nicht zu kühl, sodass die Kartoffeln eher dämpfen als knusprig werden.

    „Geduld ist der Schlüssel zur Freude.“ – Leo Tolstoi

    Kartoffelscheiben portionsweise goldbraun und knusprig braten

    Für das perfekte Ergebnis solltest Du die Kartoffelscheiben unbedingt portionsweise in die vorgeheizte Pfanne geben. So stellst Du sicher, dass alle Scheiben direkten Kontakt zur heißen Oberfläche haben und gleichmäßig bräunen. Werden zu viele Kartoffeln auf einmal gebraten, sinkt die Temperatur des Fettes und die Scheiben werden schnell matschig statt herrlich knusprig.

    Lasse den Kartoffelscheiben genug Platz und gib ihnen Zeit, sich richtig zu entwickeln. Wende sie dabei nur dann, wenn die Unterseite bereits eine goldbraune Kruste zeigt. Zu häufiges Bewegen verhindert, dass sich die erwünschten Röstaromen ausbilden können. Sobald die erste Seite fertig ist, kannst Du mit einem Pfannenwender vorsichtig drehen, damit nichts zerfällt.

    Sobald beide Seiten schön kross sind, schiebe die fertigen Stücke an den Rand der Pfanne oder lege sie direkt zum Abtropfen auf Küchenpapier. Brate erst dann die nächste Portion – so bleiben auch die ersten Scheiben knackig. Mit dieser Methode bekommst Du außen goldene Röstaromen und innen einen angenehm sämigen Kern. Ein kleiner Tipp: Wenn Du magst, füge erst am Schluss die fein geschnittenen Zwiebeln hinzu, da diese schneller bräunen und sonst bitter werden könnten.

    Mehr lesen: Schmerzen unterm linken Rippenbogen – Mögliche Ursachen erklärt

    Schritt Beschreibung
    Kartoffeln vorkochen Kartoffeln am Vortag mit Schale kochen und vollständig auskühlen lassen.
    Kartoffeln schälen & schneiden Kartoffeln schälen und in etwa 5 mm dicke, gleichmäßige Scheiben schneiden.
    Butterschmalz erhitzen Butterschmalz in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen lassen.
    Kartoffeln braten Scheiben portionsweise hineingeben und goldbraun sowie knusprig braten.
    Zwiebeln & Würzen Auf Wunsch Zwiebeln zugeben, mit Salz, Pfeffer und ggf. Kümmel würzen.

    Zwiebeln nach Wunsch hinzufügen und glasig dünsten

    Zwiebeln nach Wunsch hinzufügen und glasig dünsten   - Bratkartoffeln aus gekochten Kartoffeln – So gelingt der Klassiker
    Zwiebeln nach Wunsch hinzufügen und glasig dünsten – Bratkartoffeln aus gekochten Kartoffeln – So gelingt der Klassiker

    Wenn Du Deinen Bratkartoffeln eine besonders herzhafte Note verleihen möchtest, empfiehlt es sich, fein gewürfelte oder in Ringe geschnittene Zwiebeln zu verwenden. Am besten gibst Du die Zwiebeln erst dann zu den goldbraun gebratenen Kartoffelscheiben, wenn diese bereits fast fertig sind. So kannst Du sicherstellen, dass die Zwiebeln nicht zu dunkel werden und keinen bitteren Geschmack entwickeln.

    Lasse die Zwiebeln bei mittlerer Hitze etwa zwei bis fünf Minuten mitbraten – sie sollten dabei nur glasig und weich werden, aber nicht zu stark bräunen. Durch das Mitschmoren entfalten sie ihr volles Aroma und sorgen für ein feines Zusammenspiel von süßlichen und herzhaften Noten in Deinem Gericht. Achte darauf, gelegentlich umzurühren, damit nichts ansetzt und beide Zutaten gleichmäßig durchziehen.

    Ein weiterer Vorteil: Das Aroma der Zwiebeln verbindet sich wunderbar mit den Röstaromen der Bratkartoffeln und bringt Abwechslung auf den Teller. Wer mag, kann zusätzlich frischen Schnittlauch oder Petersilie über die fertigen Bratkartoffeln streuen, um noch mehr Frische ins Gericht zu bringen. Mit dieser Methode gelingt Dir eine köstliche Beilage oder sogar eine eigenständige Mahlzeit voller Geschmack.

    Zusätzlicher Lesestoff: Pickel in der Nase – Ursachen und effektive Hausmittel

    Mit Salz, Pfeffer und optional Kümmel würzen

    Mit Salz, Pfeffer und optional Kümmel würzen   - Bratkartoffeln aus gekochten Kartoffeln – So gelingt der Klassiker
    Mit Salz, Pfeffer und optional Kümmel würzen – Bratkartoffeln aus gekochten Kartoffeln – So gelingt der Klassiker

    Das richtige Würzen gibt Deinen Bratkartoffeln den letzten Feinschliff und hebt das Aroma auf ein neues Level. Beginne damit, Salz und frisch gemahlenen Pfeffer großzügig über die kross gebratenen Kartoffelscheiben zu streuen. Verwende Salz am besten erst gegen Ende des Bratvorgangs, da es sonst der Oberfläche zu früh Feuchtigkeit entziehen könnte – so bleiben Deine Bratkartoffeln besonders knusprig.

    Viele schwören zudem auf eine Prise Kümmel, denn er unterstreicht nicht nur die herzhafte Note, sondern sorgt auch dafür, dass das Gericht bekömmlicher wird. Solltest Du diesen charakteristischen Geschmack mögen, gib ihn direkt zum Schluss hinzu oder röste die Kümmelsamen kurz im Fett an, bevor die Kartoffeln in die Pfanne kommen. So entfaltet sich das volle Aroma.

    Ob Du Dich für ausschließlich klassische Gewürze oder zusätzliche Kräuter entscheidest – wichtig bleibt, dass Du mit Fingerspitzengefühl abschmeckst. Auf diese Weise harmonieren alle Aromen mit dem feinen Röstaroma der Kartoffeln und sorgen für einen rundum gelungenen Genuss.

    Nicht zu oft wenden für perfekte Kruste

    Damit Deine Bratkartoffeln außen richtig knusprig werden und innen zugleich weich bleiben, ist es wichtig, die Kartoffelscheiben nicht zu oft zu wenden. Jede einzelne Scheibe benötigt ausreichend Zeit, um direkten Kontakt zur heißen Pfanne zu haben. Nur so entsteht die charakteristische, goldene Kruste, auf die es bei diesem Gericht ankommt.

    Warte mit dem Wenden, bis Du siehst, dass die Unterseite der Kartoffelscheiben schön gebräunt ist. Hebe die Stücke vorsichtig mit einem Pfannenwender an, damit nichts zerbricht. Zu häufiges Umrühren verursacht, dass sich die Knollenstücke eher dämpfen als braten – das führt dazu, dass sie ihre knackige Struktur verlieren und eher matschig werden.

    Am besten lässt Du jede Scheibe mindestens wenige Minuten auf einer Seite liegen, bevor Du sie vorsichtig wendest. So hast Du am Ende ein Ergebnis, das durch eine perfekte Balance aus Röstaromen und weicher Konsistenz überzeugt. Etwas Geduld lohnt sich hier definitiv: Mit dieser Methode gelingen Dir herrlich krosse Bratkartoffeln, wie man sie sich wünscht.

    Mit frischer Petersilie bestreuen und sofort servieren

    Für ein besonders frisches Aroma und eine attraktive Optik solltest Du Deine Bratkartoffeln zum Schluss mit fein gehackter Petersilie bestreuen. Die leichte, grüne Würze sorgt nicht nur für einen schönen Farbakzent auf dem Teller, sondern hebt auch den Geschmack der knusprigen Kartoffelscheiben. Am besten verwendest Du glatte oder krause Petersilie, die kurz vor dem Servieren über die heißen Kartoffeln gestreut wird – so entfaltet sich ihr typisches Aroma optimal.

    Ein weiterer Vorteil: Durch das Anrichten direkt nach dem Garnieren bleiben Bratkartoffeln herrlich heiß und ihre Kruste schön kross. Warte daher nicht zu lange mit dem Servieren – frisch aus der Pfanne schmecken sie am allerbesten. Petersilie gibt Deinem Gericht zusätzlich eine feine Frische und macht jede Portion noch etwas appetitlicher.

    Ob zum deftigen Mittagessen, als sättigende Beilage oder kleiner Snack zwischendurch – serviere die Bratkartoffeln idealerweise direkt auf vorgewärmten Tellern. So genießt Du die perfekte Balance aus knuspriger Oberfläche, herzhaften Röstaromen und dem besonderen Extra frischer Kräuter. Ein unkomplizierter Genuss, der immer wieder begeistert!

    FAQ: Häufig gestellte Fragen

    Kann ich Bratkartoffeln auch aus rohen Kartoffeln zubereiten?
    Ja, Bratkartoffeln können auch aus rohen Kartoffeln gemacht werden. Allerdings ist das Bratergebnis meist etwas anders: Die Scheiben brauchen länger, bis sie gar und knusprig sind, und sie werden oft nicht ganz so gleichmäßig wie mit vorgekochten Kartoffeln. Rohe Bratkartoffeln werden typischerweise etwas kräftiger gewürzt und bei niedriger bis mittlerer Temperatur langsam gebraten, damit sie gar werden, ohne zu verbrennen.
    Warum lösen sich meine Bratkartoffeln manchmal in der Pfanne auf?
    Das kann daran liegen, dass die Kartoffeln zu weich gekocht wurden oder noch zu warm und feucht beim Schneiden und Braten waren. Achte darauf, sie nur knapp gar zu kochen und vollständig auskühlen zu lassen. Festkochende Sorten und vorsichtiges Wenden helfen ebenfalls, dass die Scheiben in Form bleiben.
    Kann man Bratkartoffeln auf Vorrat vorbereiten und aufwärmen?
    Ja, Du kannst Bratkartoffeln in größerer Menge braten und später aufwärmen. Am besten gelingt das in der Pfanne bei mittlerer Hitze, dabei werden sie meist sogar wieder knusprig. In der Mikrowelle werden sie dagegen oft eher weich und verlieren den Crunch. Wer mag, kann beim Wiedererwärmen noch etwas frische Petersilie oder andere Kräuter darüber streuen.
    Welche Beilagen passen besonders gut zu Bratkartoffeln?
    Bratkartoffeln sind vielseitig: Sie passen hervorragend zu gebratenem oder gegrilltem Fleisch wie Schnitzel, Steak oder Kotelett. Auch zu Spiegelei, Rührei, Fischfilet, Leber oder als Begleitung zu Gemüsegerichten machen sie eine gute Figur. Ein frischer Salat oder ein Dip aus Joghurt und Kräutern rundet das Essen ab.
    Kann ich Bratkartoffeln auch vegan zubereiten?
    Ja, ganz einfach: Statt Butterschmalz verwendest Du ein pflanzliches Bratfett wie Margarine, Rapsöl, Sonnenblumenöl oder Kokosöl. Auch beim Würzen kannst Du dich an der klassischen Variante orientieren und beispielsweise mit Zwiebeln und frischen Kräutern arbeiten.
    Wie verhindere ich, dass die Kartoffeln an der Pfanne kleben bleiben?
    Verwende eine gut beschichtete Pfanne oder eine hochwertige Eisenpfanne und erwärme das Fett ausreichend, bevor Du die Kartoffeln hineingibst. Zudem sollten die Kartoffelscheiben ausreichend Platz haben: Überfüllte Pfannen führen oft dazu, dass die Stücke anbacken oder zerfallen. Nicht zu früh wenden, damit sich eine Kruste bildet!
    Welche Kartoffelsorten sind am besten geeignet?
    Am besten eignen sich festkochende oder vorwiegend festkochende Kartoffelsorten. Sie behalten beim Braten ihre Form und werden außen schön knusprig, ohne matschig zu werden. Typische Sorten sind z.B. Linda, Sieglinde oder Annabelle.
    Kann ich auch andere Gemüsesorten zusammen mit den Kartoffeln braten?
    Ja, Du kannst zum Beispiel Paprika, Zucchini, Pilze oder sogar Möhren mitbraten. Dabei empfiehlt es sich, das Gemüse in mundgerechte Stücke zu schneiden und erst gegen Ende der Bratzeit dazuzugeben, damit es nicht zerkocht und noch Biss hat.
    Darf man Bratkartoffeln einfrieren?
    Es ist möglich, bereits gebratene Bratkartoffeln einzufrieren. Sie sollten nach dem Abkühlen luftdicht verpackt werden. Beim Auftauen empfiehlt es sich, sie in der Pfanne mit etwas frischem Fett erneut kross aufzubraten, damit sie ihre Konsistenz wiedererlangen. Frisch schmecken sie allerdings immer am besten.
    Wie gelingt eine besonders aromatische Bratkartoffelvariation?
    Für eine besondere Note kannst Du Speckwürfel, Knoblauch, Rosmarin oder Thymian mitbraten. Auch getrocknete Tomaten, Chili oder ein Hauch Muskat verleihen Bratkartoffeln ein neues Aroma. Experimentiere mit verschiedenen Gewürzen und Zutaten, um Deine Lieblingsvariante zu finden!
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    Steffi
    Stefanie Andrack
    • Website

    Stefanie Andrack, geboren in den 1980er Jahren, ist eine leidenschaftliche Autorin und kreative Erzählerin. Mit einem Studium der Literaturwissenschaft im Gepäck und einer Vorliebe für spannende Erlebnisse hat sie ihre Zeit in verschiedenen Ländern verbracht und dort gearbeitet. Ihre vielfältigen Erfahrungen und Eindrücke fließen in ihre mitreißenden Artikel und Geschichten ein, die Leser rund um den Globus in ihren Bann ziehen.

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