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    10 Dinge, die in Nordkorea verboten sind – Unglaubliche Fakten

    Stefanie AndrackBy Stefanie Andrack20. September 202611 Mins Read
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    10 Dinge, die in Nordkorea verboten sind – Unglaubliche Fakten
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    Nordkorea gilt als eines der abgeschottetsten Länder weltweit. Das gesellschaftliche und politische Leben dort wird von strengen Regeln bestimmt, die für Außenstehende oft kaum vorstellbar sind. Wenn Du eine Reise dorthin planst oder Dich einfach für ungewöhnliche Verbote interessierst, wirst Du auf unerwartete Einschränkungen stoßen, die das tägliche Leben maßgeblich beeinflussen.

    Von Unterhaltung über Mode bis hin zum Zugang zu Informationen: Die Kontrollmechanismen des Staates greifen in nahezu allen Bereichen. Damit Du einen Einblick erhältst, stellen wir Dir 10 unglaubliche Fakten vor, was in Nordkorea tatsächlich verboten ist.

    Das Wichtigste in Kürze

    • Privatreisen ins Ausland sind für Nordkoreaner verboten und werden streng bestraft.
    • Der Zugriff auf ausländische Medien und das Internet ist praktisch unmöglich.
    • Westliche Kleidung, Frisuren und Musik sind untersagt beziehungsweise stark reglementiert.
    • Religiöse Symbole oder private Glaubensausübung sind streng verboten.
    • Freie Meinungsäußerung wird nicht toleriert und kann zu harten Strafen führen.

    Privatreisen ins Ausland sind nicht gestattet

    Für die meisten Menschen weltweit ist das Reisen ins Ausland eine selbstverständliche Freiheit. In Nordkorea jedoch unterliegt dieses Recht strengen Auflagen. Bürger dürfen ohne staatliche Erlaubnis das Land nicht verlassen, ganz gleich, ob sie Verwandte besuchen oder touristische Ziele außerhalb der Landesgrenzen entdecken möchten.

    Ausreisen sind oft nur einem engen Kreis aus Politik oder Diplomatie gestattet. Die Behörden kontrollieren Reiseanträge äußerst streng und Anzeichen von Ausreiseabsichten können schnell als politischer Verrat gewertet werden. Häufig drohen drastische Konsequenzen wie Haftstrafen oder Zwangsarbeit für jene, die versuchen, unrechtmäßig zu fliehen.

    Selbst kurze Trips in Nachbarländer bleiben den meisten Einwohnern verwehrt. Der Versuch, die Grenze beispielsweise nach China heimlich zu überqueren, ist ein hohes Risiko und wird schwer bestraft. Mit diesen Regelungen möchte die Staatsführung alle Kontakte zur Außenwelt gezielt einschränken und den Einfluss fremder Kulturen minimieren.

    Empfehlung: HIV-Zunge verrät Infektion: Symptome und Früherkennung

    Zugriff auf ausländische Medien ist verboten

    10 Dinge, die in Nordkorea verboten sind – Unglaubliche Fakten
    10 Dinge, die in Nordkorea verboten sind – Unglaubliche Fakten

    Der Zugang zu ausländischen Medien ist in Nordkorea streng verboten und wird als ernstes Vergehen betrachtet. Fernsehsender, Radiofrequenzen oder Zeitungen anderer Länder sind für die Bevölkerung praktisch unzugänglich. Damit will der Staat verhindern, dass Informationen ins Land gelangen, die nicht unter ihrer Kontrolle stehen. Offizielle Inhalte werden zentral überwacht und all jene, die versuchen, auf fremde Nachrichten zuzugreifen, setzen sich einem großen Risiko aus.

    Nur wenige Radios und Fernseher sind überhaupt dazu gebaut, internationale Sender empfangen zu können. Manipulationen an Geräten, um diese Sperren zu umgehen, werden hart bestraft. Es gibt immer wieder Berichte, dass Menschen wegen des Besitzes einer südkoreanischen Serie oder eines westlichen Films monatelang im Gefängnis landen. Während Streamingdienste, das Internet oder Social Media für viele Staaten den Alltag bestimmen, bleibt in Nordkorea jeglicher Austausch mit dem Ausland durch Medien ein Tabu.

    Mit dieser Beschränkung soll die Meinungsbildung der Einwohner wirkungsvoll gesteuert und kontrolliert bleiben. Ein freier Zugang zu internationalen Meldungen würde gemeinsamen Narrativen widersprechen, weshalb der Besitz ausländischer Filme oder Bücher auch im privaten Rahmen illegal ist.

    Eigener Internetzugang ist untersagt

    In Nordkorea ist es der Bevölkerung nicht gestattet, eigenständig auf das Internet zuzugreifen. Während in den meisten Ländern ein schneller Klick genügt, um neue Informationen aus aller Welt abzurufen, bleibt diese alltägliche Selbstverständlichkeit dort ausschließlich einem sehr kleinen Personenkreis vorbehalten. Insbesondere Regierungsbeamte oder ausgesuchte Wissenschaftler bekommen Zugang zum globalen Netz – jedoch unter strenger Überwachung und Kontrolle.

    Die breite Masse nutzt stattdessen ein geschlossenes, staatlich verwaltetes Intranet namens „Kwangmyong“. Dieses Netzwerk ermöglicht den Zugriff nur auf regimetreue Inhalte und setzt keinerlei Verbindung zur internationalen digitalen Welt voraus. Mit dieser strikten Abschottung soll verhindert werden, dass regimekritische Nachrichten, soziale Medien oder Kommunikationstools im Land Verbreitung finden.

    Versucht jemand dennoch, illegale Verbindungen ins Ausland herzustellen oder verbotene Webseiten zu besuchen, drohen schwerwiegende Konsequenzen wie lange Haftstrafen. Privatpersonen ist das Halten von Computern mit offenem Netzzugang praktisch unmöglich. Damit wird sichergestellt, dass jeglicher Informationsfluss kontrolliert und auf die offiziellen Kanäle begrenzt bleibt.

    Je mehr wir voneinander wissen, desto weniger können wir uns hassen. – Albert Einstein

    Westliche Mode und Haarschnitte sind reglementiert

    Die Auswahl von Kleidung und Frisuren ist in Nordkorea stark eingeschränkt. Westliche Stilrichtungen gelten als Zeichen unerwünschter ausländischer Einflüsse und werden klar abgelehnt. Stattdessen gibt es offizielle Vorgaben für zugelassene Kleidungsstücke sowie eine Liste erlaubter Haarschnitte. Frauen und Männer dürfen lediglich aus einer eingeschränkten Zahl an Modellen wählen; bunte Haarfarben oder extravagante Stylings sind nicht gestattet.

    Das Ziel dieser Regelungen ist eindeutig: Individualität soll unterdrückt und die Einheit betont werden. Besonders Jeans oder T-Shirts mit westlichen Markennamen stehen auf der Verbotsliste, weil sie im staatlichen Verständnis für kulturelle Verfremdung stehen. Schuluniformen und traditionell-schlichte Mode bestimmen das Straßenbild, besonders bei offiziellen Anlässen wird genaue Uniformität verlangt.

    Werden dennoch Verstöße bemerkt – zum Beispiel durch einen zu modernen Haarschnitt oder auffällige Accessoires –, drohen Verwarnungen, öffentliche Kritik oder sogar Strafen. So bleibt das äußere Erscheinungsbild ein Spiegel jener Kontrolle, mit der sich die Regierung gegen jegliche Form von Individualismus wehrt.

    Siehe auch: Pop up Karte basteln – Einfache DIY-Anleitung für Anfänger

    Verbot Begründung
    Privatreisen ins Ausland Zur Verhinderung unerwünschter Kontakte und Minimierung fremder Einflüsse
    Zugriff auf ausländische Medien Kontrolle über Informationsfluss und Steuerung der Meinungsbildung
    Eigener Internetzugang Abschottung vor regimekritischen Inhalten und internationaler Kommunikation
    Westliche Mode und Haarschnitte Unterdrückung von Individualität und Schutz vor kultureller Verfremdung
    Handel mit Mobiltelefonen Strenge Kontrolle der Kommunikation und Verhinderung von Auslandsverbindungen
    Besitz religiöser Symbole Verbot, um politische Kontrolle und Ideologie zu sichern
    Freie Meinungsäußerung Strenge Bestrafungen zur Wahrung der Staatsideologie
    Fotografieren von Militäranlagen Schutz sensibler Informationen und staatlicher Geheimhaltung

    Handel mit Mobiltelefonen stark eingeschränkt

    Handel mit Mobiltelefonen stark eingeschränkt   - 10 Dinge, die in Nordkorea verboten sind – Unglaubliche Fakten
    Handel mit Mobiltelefonen stark eingeschränkt – 10 Dinge, die in Nordkorea verboten sind – Unglaubliche Fakten

    Der Gebrauch und Handel mit Mobiltelefonen ist in Nordkorea mit zahlreichen Einschränkungen verbunden. Während es mittlerweile ein staatlich kontrolliertes Netz und eigens entwickelte Telefone gibt, bleibt der Austausch mit dem Ausland vollkommen untersagt. SIM-Karten aus anderen Ländern oder Geräte, die nicht im Land zugelassen sind, dürfen nicht eingeführt werden.

    Private Kommunikation wird lückenlos überwacht, weshalb Mobiltelefone ohne staatliche Registrierung unmöglich verwendet werden können. Aus Sicherheitsgründen fehlt die Möglichkeit internationaler Anrufe vollständig – Gespräche nach China, Südkorea oder andere Teile der Welt sind strikt verboten. Einwohner haben nur Zugang zu einem national begrenzten System, das technisch so ausgelegt wurde, dass keine Auslandsverbindungen hergestellt werden können.

    Viele Menschen besitzen dennoch einfache Handys, aber diese dienen fast ausschließlich der Kontaktaufnahme innerhalb des Landes. Es existieren regelmäßige Kontrollen, bei denen spontane Überprüfungen durchgeführt werden, um den unerlaubten Besitz von fremden Geräten oder illegalen SIM-Karten aufzuspüren. Wer gegen diese Bestimmungen verstößt, riskiert harte Strafen wie langwierige Internierung oder hohe Geldbußen.

    So stellt die Regierung sicher, dass sämtliche Kommunikationskanäle unter ihrer Aufsicht bleiben und kein unkontrollierter Informationsfluss ins Ausland möglich ist. Die Beschränkungen sorgen dafür, dass Kontakte außerhalb der Staatsgrenzen praktisch ausgeschlossen sind.

    Zum Weiterlesen: Gestufter Bob für ältere Frauen: Zeitlos und modern

    Besitz religiöser Symbole ist illegal

    Besitz religiöser Symbole ist illegal   - 10 Dinge, die in Nordkorea verboten sind – Unglaubliche Fakten
    Besitz religiöser Symbole ist illegal – 10 Dinge, die in Nordkorea verboten sind – Unglaubliche Fakten

    Der Besitz religiöser Symbole ist in Nordkorea streng untersagt. Wer beispielsweise ein Kreuz, einen Rosenkranz, eine Bibel oder andere spirituelle Gegenstände bei sich trägt, muss mit ernsten Konsequenzen rechnen. Diese strikte Haltung basiert darauf, dass die Regierung jegliche Form von Religionsausübung als Gefahr für die staatliche Ordnung betrachtet. Erlaubt sind lediglich staatlich kontrollierte Zeremonien, während persönliche Glaubensbekundungen unerwünscht sind.

    Es gibt Berichte darüber, dass selbst das Verdacht erregende Verteilen kleiner Glücksbringer harte Strafen nach sich ziehen kann. Das Ziel dieses Verbots liegt darin, den Einfluss alternativer Wertvorstellungen – vor allem durch den christlichen oder buddhistischen Glauben – im Alltag der Menschen umfassend zu unterbinden. Religion soll keine Konkurrenz zum herrschenden Führerkult bilden. Auch Treffen in geheimen Hauskirchen werden systematisch verfolgt und schwer geahndet.

    Wer sich nicht an diese Vorgaben hält, riskiert Verhaftung, Zwangsarbeit oder sogar langjährige Haftstrafen. Indem sämtliche religiöse Insignien aus dem öffentlichen Leben verbannt werden, sichert sich der Staat weiterhin uneingeschränkten ideologischen Einfluss über seine Bevölkerung. Selbst bloße Erwähnungen oder Diskussionen über Religion gelten als äußerst riskant.

    Freie Meinungsäußerung wird hart bestraft

    Freie Meinungsäußerung ist in Nordkorea mit massiven Risiken verbunden. Bereits harmlose Kritik am Staat, an der Führung oder an lokalen Funktionären kann schwerwiegende Folgen nach sich ziehen. Wer öffentlich seine Ansicht über politische Entscheidungen äußert oder hinter verschlossenen Türen Zweifel gegenüber dem System zeigt, geht ein enormes persönliches Risiko ein.

    Die Kontrolle findet nicht nur online, sondern auch im alltäglichen Zusammenleben statt. Es gibt zahlreiche Berichte, dass selbst Freunde oder Kollegen sich gegenseitig aus Angst denunzieren. Ein vertrauliches Gespräch kann rasch zu einer Anzeige führen, wenn das Gesagte als regierungsfeindlich bewertet wird. Das System der Überwachung und die konsequente Bestrafung sorgen dafür, dass gesellschaftlicher Austausch auf politischer Ebene praktisch ausgeschlossen bleibt.

    Wird eine Person beim Verbreiten oder Diskutieren kritischer Ansichten erwischt, reichen die Konsequenzen von öffentlicher Demütigung über Arbeitslager bis hin zu langjährigen Haftstrafen. Auch ganze Familien können davon betroffen sein. So herrscht ein Klima der ständigen Vorsicht, bei dem individuelle Meinungen unterdrückt und eingeschüchtert werden. Das Ziel dabei liegt darin, jegliche Form von Widerstand frühzeitig zu ersticken und die offizielle Staatsideologie ohne Ausnahme durchzusetzen.

    Fotografieren von Militäranlagen strengstens untersagt

    Das Fotografieren von Militäranlagen ist in Nordkorea bei Androhung strenger Strafen absolut untersagt. Solltest Du Dich innerhalb des Landes aufhalten, wirst Du schnell bemerken, dass jegliche Kameras und Smartphones sorgfältig kontrolliert werden — besonders bei der Ein- und Ausreise sowie während geführter Touren.

    Der Staat verfolgt mit diesem Verbot einen umfassenden Schutz seiner Sicherheitsinteressen. Militäreinrichtungen gelten als streng geheime Zonen, über die keinerlei Bildmaterial in Umlauf geraten darf. Auch Straßen, Brücken, Bahnhöfe oder Industrieanlagen können als sensible Objekte betrachtet werden. Wer trotzdem versucht, versteckt Aufnahmen zu machen, riskiert nicht nur die sofortige Beschlagnahmung seines Geräts, sondern zudem stundenlange Befragungen und ernsthafte Konsequenzen wie Haftstrafen.

    Lokale Begleiter übernehmen regelmäßig die Kontrolle darüber, welches Motiv fotografiert wird. Im Zweifelsfall werden Bilder gelöscht – oft schon direkt vor Ort. Das Ziel liegt darin, Informationen über militärische und staatliche Infrastruktur geheim zu halten und Spionage vorzubeugen. Es herrscht stets ein hohes Maß an Wachsamkeit; sogar vermeintlich harmlose Panoramaaufnahmen können kritischen Fragen ausgesetzt sein.

    Am besten solltest Du Dich immer genau an die Vorgaben Deiner Reiseleiter halten und das Fotografieren ausschließlich an offiziell freigegebenen Orten erlauben. So schützt Du Dich selbst davor, unbeabsichtigt gegen geltende Vorschriften zu verstoßen und unangenehme Situationen zu erleben. In Nordkorea steht bei Kamerasicherheit immer das staatliche Interesse über individuellen Wünschen nach Erinnerungsfotos.

    FAQ: Häufig gestellte Fragen

    Dürfen Touristen in Nordkorea Geschenke an Einheimische verteilen?
    Touristen dürfen nur in sehr eingeschränktem Maße Geschenke an Einheimische verteilen. Inoffizielle Geschenke, besonders mit politischem oder religiösem Inhalt oder ausländische Medien, sind streng verboten. Selbst kleine Mitbringsel sollten zuvor mit dem Reiseleiter oder der Touristengruppe abgesprochen werden, um keine Regeln zu verletzen.
    Gibt es einheimische soziale Netzwerke in Nordkorea?
    Ja, es gibt staatlich kontrollierte einheimische soziale Netzwerke, die jedoch stark überwacht sind und nur einen kleinen Nutzerkreis erreichen. Öffentliche Diskussionen sind auf diesen Plattformen nicht erlaubt und alle Inhalte werden zensiert.
    Können Nordkoreaner ausländische Sprachen wie Englisch oder Chinesisch lernen?
    Nordkoreaner können in der Schule oder an der Universität Sprachen wie Englisch, Russisch oder Chinesisch lernen, allerdings ist die Verwendung im Alltag auf staatlich genehmigte Zwecke beschränkt. Die meisten haben keine Möglichkeit, mit Muttersprachlern zu sprechen oder die Sprache außerhalb des Unterrichts anzuwenden.
    Wie werden Verstöße gegen die Verbote in Nordkorea entdeckt?
    Es gibt ein ausgeprägtes System der Überwachung durch staatliche Behörden und informelle Denunzianten. Viele Bewohner zögern nicht, auffälliges Verhalten zu melden. Verstöße werden häufig durch Hausdurchsuchungen, Kontrollen am Arbeitsplatz oder unterwegs festgestellt. Besonders verdächtige Personen werden gezielt überwacht.
    Gibt es Haustiere in Nordkorea?
    Das Halten von Haustieren ist möglich, aber reglementiert. In den Städten sind Hunde oder Katzen selten, auf dem Land werden Tiere eher als Nutztiere gehalten. Es gibt bestimmte Vorgaben, wie Hunde gehalten werden müssen, vor allem hinsichtlich der Hygienevorschriften.
    Dürfen Nordkoreaner westliche Musik hören?
    Der Konsum westlicher Musik ist verboten. Nur offiziell genehmigte Musikstücke, meist patriotische Lieder oder traditionelle Musik, sind erlaubt. Der Besitz von CDs, MP3s oder anderen Medien mit westlicher Popmusik wird hart bestraft.
    Können Nordkoreaner private Feiern oder Partys veranstalten?
    Private Feiern sind im kleinen Rahmen erlaubt, dürfen jedoch bestimmte Größenordnungen und Inhalte nicht überschreiten. Jegliche Feier mit politischen, religiösen oder ausländischen Inhalten ist untersagt, und auch bei größeren Menschenansammlungen kann eine Genehmigung erforderlich sein.
    Sind Tattoos in Nordkorea erlaubt?
    Tattoos sind unüblich und in vielen Fällen verpönt. Besonders westlich anmutende oder religiöse Motive können zu Problemen führen. In Einzelfällen, etwa bei tätowierten Symbolen, die als staatskritisch gelten, drohen Sanktionen.
    Können Nordkoreaner selbstständig ein Unternehmen gründen?
    Die Gründung eines freien, privaten Unternehmens ist für die meisten Nordkoreaner nicht möglich. Es gibt wenige Ausnahmen im Bereich kleiner Familienbetriebe mit staatlicher Lizenz. Der Großteil der Wirtschaft bleibt aber zentral gesteuert, und private Geschäftstätigkeit wird streng überwacht.
    Ist es erlaubt, Nordkorea auf dem Landweg mit dem eigenen Fahrzeug zu bereisen?
    Für Ausländer ist es nicht erlaubt, mit dem eigenen Fahrzeug nach Nordkorea einzureisen oder das Land auf eigene Faust zu bereisen. Alle Reisen erfolgen ausschließlich in Begleitung offizieller Reiseleiter und im Rahmen festgelegter Programme. Eigene Fahrzeuge, etwa Wohnmobile, sind im Land nicht zugelassen.
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    Steffi
    Stefanie Andrack
    • Website

    Stefanie Andrack, geboren in den 1980er Jahren, ist eine leidenschaftliche Autorin und kreative Erzählerin. Mit einem Studium der Literaturwissenschaft im Gepäck und einer Vorliebe für spannende Erlebnisse hat sie ihre Zeit in verschiedenen Ländern verbracht und dort gearbeitet. Ihre vielfältigen Erfahrungen und Eindrücke fließen in ihre mitreißenden Artikel und Geschichten ein, die Leser rund um den Globus in ihren Bann ziehen.

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